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      Ausgabe 1/2014
     

Thema: Zuhause ohne Barrieren
Wohnzukunft für alle Lebenslagen?


Beilage:
DER STANDARD Wohnen vom 26. Februar 2014

Erscheinungstermin: 13. März 2014

       
STANDPUNKT
    Den Reformstau auflösen
Als prinzipiell "erfreulich" schätzt gbv-Obmann KARL WURM das Arbeitsprogrammm der neuen Bundesregierung unter dem Titel "Leistbares Wohnen" ein. Wichtig werde jetzt sein, zügig in die Detailplanung zu gehen und Umsetzungsschritte in die Wege zu leiten
    Reformdruck steigt auch regional
Auf unsere jährliche Umfrage, welche wohnpolitischen Maßnahmen aus regionaler Sicht absolute Priorität erfahren sollten, antworteten die neun gbv-Landesobmänner durchaus differenziert
PLUSPUNKTE
    Wohnprojekt: Ein sozialer Kombi
Förderung: Wünsche an Regierung
Initiative: Wohnbau-Regeln ohne EU
Mobilität: Umsteig-Hilfe zu den Öffis
Jubiläum: Spitze beim Energiesparen
Image: Preis für Baukultur
Sammlung: Vorschriften im Ordner
Lesebuch: Nur einmal Sechzig
THEMA:
ZUHAUSE OHNE
BARRIEREN
    Wohnzukunft für alle Lebenslagen
Zunehmend wird Barrierefreiheit als Qualitätslevel im Neubau und bei der Adaptierung von Bestandsanlagen ins Spiel gebracht. Dabei gilt es noch zahlreiche AufgabensteIlungen zu bewältigen, ergeben eine Rundumschau und Praxisbeispiele von GISELA GARY und ERNST KOCH
    "Es kann jedem passieren"
HELMUT PUCHEBNER, seit bald 52 Jahren in der Wohnungswirtschaft engagiert, kennt aus Eigenerfahrung die komplizierte Welt von Bewegungshindernissen und hat praktische Konsequenzen parat
    Vom Rand in die Mitte
Im niederösterreichischen Bad Fischau wurde kürzlich ein Modell für Senioren-Wohnen eröffnet. Gleichzeitig entstand ein soziales und örtliches Zentrum, überzeugte sich MAIK NOVOTNY
    Energiebündel im sozialen Netz
Das frische Wohnquartier "Rosa Zukunft" präsentiert sich als Vorzeigeprojekt für das Zusammenleben mehrerer Generationen mit hohem Seniorinnen-Anteil.
Ein PROFIL-Beitrag von ROBERT KOCH mit "Salzburger Siedlungswerk" und "die salzburg"
    Die Metropole der Hürden
Das beliebte Besuchsziel Venedig lässt sich auch
als Gegenteil einer barrierefreien Stadt erleben. DORIS STOISSER beschreibt die Facetten eines Alltags im Rhytmus der Gehgeschwindigkeit
WOHNEN PLUS
TRENDS
    Planen, Bauen, Innovationen
Aktuelle gemeinnützige Produktionen, gesammelt von ALFRED FRÜH
      Gemeinsam den Sprung wagen
Neue Medien und Organisationsformen für die Kommunikation und Nachbarschaft werden derzeit intensiv diskutiert. Über Musterprojekte in Hamburg berichtet ARTUR STREIMELWEGER. Plus: Erste Statements zum Thema beim jüngsten Wohnsymposium
      "Nähe genügend erleben"
Können Auto, Mobiltelefon, Internet oder neue soziale Medien genügend Kontakt zu Nahestenden halten, fragt sich der langjährige Sozialforscher ERNST GEHMACHER. Ein Plädoyer für unmittelbaren Gefühlsaustausch
      Termine und Vorschau
2014 bietet eine lange Reihe von Fachtagungen, Exkursionen, Praxischecks. Unser Termine-Überblick
       
      Bitte beachten Sie unsere Beilage "Der Standard Wohnen"